Besuchskonzept (Stand 07.05.2020)

Mit Schreiben von Herrn Laumann vom 06.05.2020 wurde das in der CoronaSchVO des Landes NRW erlassene Besuchsverbot gelockert. Das schon vorbereitete Konzept bzgl. Besuche im St. Anna-Stift wurde daher wie folgt aktualisiert und gilt ab 10.05.2020:
  1. Besuche werden terminiert im Speisesaal der Einrichtung angeboten. Besuche in den Bewohnerzimmern erfolgen nur ethisch sozial und/oder medizinisch begründet. Um weiterhin eine Distanzierung von Bewohnern zu Besuchern gewähren zu können, erfolgt der Ein-/Austritt der Besucher über die Terrasse und der Ein-/Austritt der Bewohner über den internen Eingang zum Speisesaal. Bei geringem zeitgleichen Besucheraufkommen (max. 6 Personen gleichzeitig), wird ein kontaktloses Betreten und Verlassen des Speisesaals sowohl für Bewohner als auch für Besucher nicht problematisch sein.
    Jeder Bewohner darf nur eine Person simultan empfangen.
    Besucher mit Erkältungssymptomen sowie Kontaktpersonen von COVID-19-Infizierten sollen der Einrichtung fern bleiben.
  1. Der Raum ist mit Tischen je Eingang geteilt und es sind Sitzplätze auf beiden Seiten eingerichtet, womit ein Abstand von mind. 1,5 m gewährt wird. Trennwände werden derzeit zum Schutz der Privatsphäre versucht zu organisieren.
  2. Bei Fensterbesuchen im Erdgeschoss oder Gartenzaunbesuchen befinden sich die Besucher außerhalb der Einrichtung und unter Einhaltung der Regelungen erfolgt ein deutlich größerer Sicherheitsabstand. Diese Besuche bedürfen daher keine Termine und Beaufsichtigung
  3. Bei allen Besuchen sind körperlicher Kontakt oder der Austausch von Gegenständen zu unterlassen.
  4. Besucher müssen sich bei Eintritt in die Einrichtung registrieren und es erfolgt eine schriftliche Bestätigung eines klinischen Monitorings. Ebenso ist unaufgefordert ein Mundnasenschutz (MNS) zu tragen sowie eine Händedesinfektion durchzuführen; Händedesinfektionsmittel und bei Bedarf MNS werden von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
  5. Termine können ab dem 11.05.2020 telefonisch bei Frau Arp (0234 / 93587-0) vereinbart werden. Die Besuchstermine werden drei Mal wöchentlich (Montag, Mittwoch, Freitag) und im wöchentlichen Wechsel zunächst jeweils um 14 – 16 Uhr und 16 – 18 Uhr angeboten. Jeder Termin ist für je eine halbe Stunde angesetzt mit einer jeweiligen viertelstündigen Pause, in der die Bewohner wieder auf die Wohnbereiche gebracht, die nächsten abgeholt, die Sitzplätze desinfiziert werden und die Besucher den Speisesaal verlassen/betreten. So können an jedem Besuchstag bei 6 Besucherplätzen insgesamt 18 Besuche stattfinden. Um eine Durchmischung der Wohnbereiche möglichst zu vermeiden, ist je Besuchstag bzw. Termin ein Wohnbereich vorgesehen. Außerdem kann das nötige Personal auf dem jeweiligen Wohnbereich den individuellen Hilfebedarf sicherstellen.
  6. Für den Ablauf und die Organisation der Besuche im Speisesaal werden, abgesehen von der Terminvergabe, die Betreuungskräfte in Zusammenarbeit mit dem Sozialen Dienst zuständig sein.
  7. Der Austausch von Gegenständen soll, wie auch bisher geschehen, über die Pforte (Schleuse) abgewickelt werden.
  8. Das Angebot der Videotelefonie (Skype) mit Unterstützung durch den Sozialen Dienst bleibt bei Angebot der Besuche den Bewohnern vorbehalten, die Besuche aufgrund körperlicher Defizite nicht wahrnehmen können.

Anmerkung: Derzeit erfolgt die Aktualisierung dieses Konzeptes bezüglich der Organisation und Koordination für die Besuche auf den Zimmern der Bewohner, die das Besuchsangebot im Speisesaal oder Besuche in Form von Gartenzaun-/ oder Fensterbesuchen aus gesundheitlichen Gründen nicht wahrnehmen können. 

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