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  <title>Nachrichten</title>
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      Nachrichten
    
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  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/neuer-betreuungsassistent">
    <title>Neuer Betreuungsassistent </title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/neuer-betreuungsassistent</link>
    <description>Seit April 2012 gehört Herr Ulrich Hamling zum Team der Sozialen Betreuung im St. Anna-Stift.
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    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="kssattr-macro-description-field-view kssattr-templateId-kss_generic_macros kssattr-atfieldname-description documentDescription" id="parent-fieldname-description">Der 58 jährige ist für die Betreuung von Bewohnern mit  eingeschränkter Alltagskompetenz (SGB XI §87b) auf dem Wohnbereich Dorothea verantwortlich. Dieser Wohnbereich ist auf die Pflege und Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen spezialisiert - die Begleitung durch Alltagsbegleiter ist hier besonders wichtig! <br />Bewohner und Mitarbeiter freuen sich Herrn Hamling im Team St. Anna-Stift begrüßen zu dürfen!</div>
<div class="kssattr-macro-description-field-view kssattr-templateId-kss_generic_macros kssattr-atfieldname-description documentDescription"></div>
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</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-10T06:58:39Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/firmlinge-der-gemeinde-zu-besuch">
    <title>Firmlinge der Gemeinde zu Besuch</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/firmlinge-der-gemeinde-zu-besuch</link>
    <description>Im Rahmen der Vorbereitung auf ihre Firmung besuchten die Firmlinge der Großgemeinde Liebfrauen das St. Anna-Stift. Das Pflege- und Wohnheim in Altenbochum bot ihnen einen Schnuppernachmittag im Bereich der stationären Pflege und freute sich über das Interesse der Jugendlichen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Aber nur zu Besuch in einem Pflege- und Wohnheim sein, das wäre ja langweilig! <br />Also konnten sich die interessierten Besucher nach einer kleinen Willkommensrunde direkt unterstützend einbringen. <br />Als Tagesziel hatte man sich vorgenommen, die Spuren des Winters aus dem Garten zu verbannen und das Außengeländer für Bewohnerinnen und Bewohner frisch zu gestalten. <br />Zuvor organisierte Blumen und Kräuter wurden gemeinsam mit Hilfe einiger Bewohner eingepflanzt und der Garten von Brennnesseln und sonstigem Unkraut befreit. <br />Auch im Bereich der Freizeitgestaltung waren einige der Firmlinge aktiv: <br />auf den Wohnbereichen haben sie gemeinsam mit Bewohnern Brettspiele gespielt.<br />Obwohl sich einige der Firmlinge den Besuch im St. Anna-Stift anders vorgestellt hatten, war allen bei der Verabschiedung klar, dass sie an diesem Tag eine sinnvolle Aufgabe wahrgenommen haben. <br />Sogar Worte der Bewunderung für die Mitarbeiter der Einrichtung waren hier und da zu hören.<br /> „Es ist wichtig, dass Jugendliche den Kontakt zu älteren Menschen außerhalb ihrer Familie haben. Vielleicht beeinflussen Besuche in stationären Pflegeeinrichtungen später positiv die Berufswahl!“ meint Thomas Körber, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung nach dem Besuch der Firmlinge. Er hatte die Gruppe an ihrem Besuchsnachmittag begleitet und stand den Firmlingen als Ansprechpartner zur Verfügung. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T11:17:24Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/pflegen-und-betreuen-ohne-fixierungen">
    <title>Pflegen und Betreuen ohne Fixierungen</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/pflegen-und-betreuen-ohne-fixierungen</link>
    <description>Freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) oder auch Fixierungen genannt, gehören schon lange nicht mehr  in den Alltag der Pflege im St. Anna-Stift!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Nachdem das Interview mit dem Gerontologen und Juristen Dr. Thomas Klie „Menschen nicht als Sicherheitsobjekte behandeln“ in der letzten Ausgabe der Fachzeitschrift „Altenheim“ erschienen ist, möchten Mitarbeiter des St. Anna-Stifts über die letzten drei Jahre berichten, in denen man sich für eine Pflege und Betreuung der Bewohner ohne FEM einsetzte. Die Darstellung von Thomas Klie ließ den Eindruck erwecken, dass Senioren um eine Fixierung im Pflegeheim nicht umher kommen...</p>
<p>Dem stimmen wir nicht zu! Angefangen hatte alles mit dem Projekt der Universität Witten Herdecke im Jahr 2009.<br /> Die Universität hatte in Kooperation mit der Universität Hamburg eine Leitlinie zur Vermeidung von FEM entwickelt, welche in verschiedenen Pflegeeinrichtungen untersucht werden sollte.<br /> Mit Teilnahme an dieser Untersuchung standen im St. Anna-Stift Mitarbeiterschulungen auf dem Plan, sowie zwei unangekündigte Prävalenzerhebungen aller FEM an Bewohnern durch wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität. Die erste Erhebung fand vor der Mitarbeiterschulung statt, die zweite zu einem späteren Zeitpunkt. <br /> „In den Schulungen wurde eine Praxisleitlinie vorgestellt, die die Mitarbeiter sensibilisierte, sich über im Alltag übliche FEM Gedanken zu machen“, erinnert sich Irene Panusch, stellvertretende Pflegedienstleitung. <br /> Ist es wirklich von Vorteil Bettgitter hochzustellen oder Bremsen des Rollstuhls festzusetzen? Oder sind diese zum Schutz gedachten und routinierten Maßnahmen eher förderlich für Stürze, Unruhe und Unsicherheit seitens der Bewohner?</p>
<p>Nach den Schulungen fand ein merkbares Umdenken in der Einrichtung statt! Drei Mitarbeiter wurden weitergebildet zu FEM Beauftragten und unterstützen bis heute regelmäßig die Mitarbeiter mit Beratungen zum Unterlassen von FEM oder eventuellen Alternativen im Alltag. So werden Bettgitter grundsätzlich nur noch mit Einverständnis des orientierten Bewohners in Zusammenhang mit einer ausführlichen Beratung hochgestellt oder mit einem richterlichen Beschluss. Gurte und sonstige FEM, wie Vorstecktische, Bremsen oder ähnliche, werden versucht, komplett zu unterlassen.</p>
<p>Dabei steht die Beratung der Angehörigen häufig im Mittelpunkt der Arbeit von den FEM Beauftragten! <br /> „Während bei Mitarbeitern der Alltag ohne FEM in Fleisch und Blut übergegangen ist, sind es oft die Angehörigen, die darauf bestehen, Bettgitter hochzuziehen, damit der Vater oder die Mutter nicht aus dem Bett fallen“, weiß Christine Ochmann, eine der FEM Beauftragten der Einrichtung. Das Konzept zur Vermeidung von FEM und viel Überzeugungsarbeit ist dann nötig, um den Angehörigen zu erklären, dass Bettgitter keine Stürze vermeiden und sie auch nicht ohne weiteres darüber entscheiden können, die Freiheit ihrer Eltern zu beschränken.</p>
<p>„Wir haben es geschafft, durch die Schulungen der Mitarbeiter, mit unserem Umdenken und mit viel Beratungsarbeit die FEM in unserer Einrichtung um 30 Prozent zu senken“, berichtet Christine Bischoff, Geschäftsführerin der Einrichtung, stolz. Die Erfahrungen der drei Jahre zeigen, dass durch die Vermeidung von FEM im Alltag der Pflege und Betreuung die Anzahl der Stürze keineswegs zugenommen hat und dass mittlerweile nur noch zwei richterliche Beschlüsse für FEM bei 140 Bewohnern eingeholt werden müssen. Für alle anderen Situationen haben die Mitarbeiter in Zusammenarbeit mit den FEM Beauftragten Lösungen gefunden, die nicht freiheitsentziehend wirken. Einige Bewohner bestehen, nach einer Beratung zur Vermeidung von Bettgittern, selbst darauf, diese für sich anzuwenden.</p>
<p>Die St. Anna-Stift gGmbH Bochum ist auf dem Weg bei 140 Bewohnern insgesamt unter zehn Prozent FEM vorzuweisen und möchte alle Pflegeeinrichtungen zum Umdenken in diesem Bereich motivieren, um Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben gewähren zu können!</p>
<p>Informationen zum Thema „FEM – Mehr Freiheit wagen!“ finden Sie unter <a class="external-link" href="http://www.leitlinie-fem.de/">www.leitlinie-fem.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-21T07:13:01Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/palliative-care-weiterbildung-fuer-mitarbeiter-geht-in-die-zweite-runde">
    <title>Palliative Care Weiterbildung für Mitarbeiter geht in die zweite Runde</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/palliative-care-weiterbildung-fuer-mitarbeiter-geht-in-die-zweite-runde</link>
    <description>Die katholischen Altenwohn- und Pflegeheime in Bochum (AGBO) bleiben am Ball:
wiederholt werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Palliativfachkräften ausgebildet!
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Erst im August letzten Jahres endete das Pilotprojekt der AGBO in Form einer eineinhalbjährigen Weiterbildung für 16 Teilnehmer und der Einführung eines fachärztlichen Konsiliardienstes mit einer feierlichen Zertifikatübergabe. Direkt im Anschluss begonnen die Planungen für eine Fortführung des Projektes. Schließlich war es Ziel der sieben Pflegeeinrichtungen in Bochum, nach und nach immer mehr Pflegefachkräfte zu Palliativfachkräften auszubilden, um damit dem wichtigen gesellschaftlichen Auftrag in Bezug auf die Betreuung von hochbetagten Menschen qualifiziert entgegen zu gehen.<b><br /> </b><br /> Erneut übernimmt Fachdozentin Dr. phil. Angela Löser die Aufgabe, die zwölf Teilnehmer des zweiten Kurses über rund 20 Monate mittels des von ihr erarbeiteten und weiterentwickelten Weiterbildungsprogramm, auszubilden.<b> </b>Die einzelnen Weiterbildungsmodule enthalten eine Vielzahl von Themen und Lernaufgaben in Bezug auf die psychosoziale Begleitung von Sterbenden und deren Angehörigen, den spirituellen Beistand, sowie die Verbesserung der Lebensqualität von Betroffenen. <br /> „Um einen ersten Eindruck von der Arbeit Palliative Care zu bekommen, zitiere ich gerne die Begründerin des ersten Hospizes Cicely Saunders: Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“, verrät Angela Löser kurz vor Beginn der Weiterbildung. <br /> <br /> Die St. Anna-Stift gGmbH, Pflege und Wohnheim der katholischen Großgemeinde Altenbochum/Laer, ist mittlerweile Mitglied im Palliativnetz Bochum e.v. und sehr engagiert, die palliative Pflege und Betreuung voran zu treiben. Durch die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Netzwerkes können die Mitarbeiter unter anderem auf den 24 Stunden Notfall Dienst der Palliativärzte zurückgreifen, wenn plötzlich Krisensituationen bei Bewohnerinnen und Bewohner auftreten. Ebenfalls kann in Kooperation des DRK Hospizdienstes auf Wunsch für Betroffene und Angehörige ein Begleit- und Besuchsdienst organisiert werden. <br /> Die Palliativfachkräfte haben gemeinsam mit der Geschäftsführung und der Qualitätsmanagerin des St. Anna-Stifts ein Palliative Care Konzept erarbeitet und in Kooperation mit Dr. phil. Angela Löser implementiert. Somit stützt sich die Palliative Care Arbeit innerhalb der Einrichtung auf ein fundiertes System. <br /> „Die Zahl an hochbetagten, multimorbiden und schwerstpflegebedürftigen Bewohnern steigt kontinuierlich! Um deren Bedürfnissen gerecht werden zu können, bedarf es einer kompetenten und fachlich einwandfreien Pflege, Betreuung und Therapie“, so Christine Bischoff, Geschäftsführung der St. Anna-Stift gGmbH. Die Einrichtung hat mit Abschluss des zweiten Kurses insgesamt neun Palliativfachkräfte ausgebildet. Die Kosten für die Ausbildung der Mitarbeiter übernimmt die Einrichtung.<br /> <br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-01T11:54:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/karneval-im-st.-anna-stift">
    <title>Karneval im St. Anna-Stift</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/karneval-im-st.-anna-stift</link>
    <description>Anstatt des Kölner Karnevalmottos „Jedem Jeck sein Pappnas“ gilt im St. Anna-Stift eher „Jedem Jeck sein Papphut“! Für die Karnevalfeier am Rosenmontag trugen Bewohnerinnen und Bewohner bunte, teils selbstgebastelte Hüte.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Im St. Anna-Stift wurde schon am Donnerstag gefeiert! Traditionell trafen sich die Bewohnerinnen Altweiberfastnacht im Eingangsbereich zum Schwofen bei heiterer Musik und kulinarischen Leckereien.<br /> <br /> Zur Feier am Rosenmontag war Familie Mäder mit ihren Akkordeons eingeladen. Sie sorgten mit typischen Karnevalsliedern für eine gute Stimmung unter den jecken Bewohnern und Besuchern. Auf den Tischen standen Cocktailgläser: „Das Getränk kenne ich von früher, wir sagten Grüne Mamba dazu“, erinnert sich Bewohnerin Elfriede Brodde und prostet ihrem Lebensgefährten zu.</p>
<p>Mittendrin feierten auch verkleidete Mitarbeiter mit den Bewohnern: „Die fünfte Jahreszeit ist ein toller Anlass ein Fest zu organisieren, um Bewohnern Abwechslung zu bieten und ihnen die Möglichkeit zu geben, eventuell lang gehegte Gewohnheiten, wie das Feiern an Rosenmontag, beizubehalten!“ freut sich die als Gefängnis Häftling verkleidete Sabrina Koerdt, Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-03-21T07:16:24Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/herbstfest-1">
    <title>Herbstfest</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/herbstfest-1</link>
    <description>Wenn die Blätter fallen, macht man es sich im Hause gemütlich... Beim  traditionellen Herbstfest machten dies Bewohnerinnen und Bewohner gerne!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bei Akkordeonmusik und guter Verköstigung, sowie dem ein oder anderem Gläschen Wein und Bier schunkelten die Bewohner gemeinsam in den Reihen. Der Speisesaal war bis auf den letzten Platz gefüllt und bei bekannten Liedern wurde laut mitgesungen.<br />"Hier ist ja kaum Durchkommen", lacht Sabrina Koerth, Mitarbeiterin der Sozialen Betreuung und füllt die Leckereien auf den Tischen nach. "Schön, dass organisierte Feste den Bewohnerinnen und Bewohnern so viel Freude machen!"</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-17T10:29:34Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/diamant-hochzeit-im-st.-anna-stift">
    <title>Diamant Hochzeit im St. Anna-Stift</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/diamant-hochzeit-im-st.-anna-stift</link>
    <description>Auf 60 gemeinsame Ehejahre können Bewohnerin Elisabeth Töpler und Bewohner Johannes Töpler nun zurückblicken! Seit 2008 leben sie gemeinsam im Pflege- und Wohnheim St. Anna-Stift gGmbH in Altenbochum und genießen ihre gemeinsamen Tage.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p align="left">Über dem Bett hängt ein großes Familienfoto. „Schon vor der Ehe hatten wir keine Angst davor, eine große Familie zu gründen“, kann sich Johannes Töpler gut erinnern. Nachdem sich die beiden nach dem Krieg beim Sanitätsdienst im Warburger Krankenhaus kennengelernt hatten, kamen sie nach Bochum, heirateten 1951 und bekamen in 15 Jahren neun Kinder. „Wenn meine Frau nicht 10 Jahre jünger wäre, hätte ich sie schon früher geheiratet und wir könnten auch die Gnaden Hochzeitstag feiern“, scherzt der heute 96 jährige und Elisabeth Töpler stimmt ihm lächelnd zu. Die beiden fühlen sich in ihrem Alterswohnsítz sehr wohl. „Der Umzug in dieses Haus stand von je her unter einem guten Stern“, sind beide der Meinung.</p>
<p align="left">Am Tag der Diamanten Hochzeit findet in der Kapelle des St. Anna-Stifts ein Gottesdienst statt, an dem viele Freunde und Bekannte und selbstverständlich auch die Familie des Ehepaares teilnimmt. Beide zeigen sich gerührt, als Pfarrer Korth ein persönliches Schreiben des Ruhrbischofs Dr. Franz-Josef Overbeck vorliest. Bei einem Sektempfang haben die Besucher Gelegenheit dem Ehepaar zu gratulieren und mit ihnen in Erinnerungen zu schwelgen.</p>
<p align="left">Am Wochenende nach ihrem Hochzeitstag findet im engsten Kreis eine Familienfeier statt. Mittlerweile erfreut sich das Ehepaar Töpler an sieben Enkel und drei Urenkeln, die regelmäßig zu Besuch kommen. „Es ist schön, dass der Großteil der Familie hier im Ruhrgebiet lebt! So verliert man alle nicht aus den Augen“, so das Ehepaar Töpler.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-10-05T10:04:17Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/zertifizierung-fuer-gute-ernaehrung">
    <title>Zertifizierung für gute Ernährung</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/zertifizierung-fuer-gute-ernaehrung</link>
    <description>Das Ernährungsangebot imSt. Anna-Stift wurde von der deutschen Gesellschaft für Ernährung auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis der Überprüfung: Zertifikat "Fit im Alter - Gesund essen, besser leben“ erhalten! 
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Leitgedanken des Projektes „Gesund essen, besser leben“ ist für die Einrichtung in Zusammenarbeit mit dem Cateringunternehmen Klüh eine Selbstverständlichkeit.<br />„In einer Senioreneinrichtung haben die Bewohnerinnen und Bewohner Recht auf ein vollwertiges Verpflegungsangebot. Ein genussvolles und ausgewogenes Speiseangebot trägt zum Wohlbefinden un zur Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren bei“, weiß Michael Schulte, Betriebsleitung Klüh Catering GmbH. Er kocht seit über 20 Jahren in einer hauseienen Küche für das St. Anna-Stift.<br />Das Projekt wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert. Voraussetzungen für den Erhalt des Zertifikates sind eine gesundheitsfördernde Lebensmittelauswahl, eine nährstoffoptimierte Tagesverpflegung, sowie eine gute Kommunikation mit zuvorkommenden Service. <br />„Häufig wissen Bewohner bei dem Speiseangebot nicht, was sie auswählen sollen. Wir beraten sie dann gerne zum Thema Ernährung und Gesundheit“, berichtet Katja Andrich, Pflegefachkraft der Einrichtung. <br />Das attraktive Angebot an Speisen und Getränken wechselt in regelmäßigen Abständen und wird den Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner  angepasst. „Dabei hat der Bewohnerbeirat immer ein Wörtchen mitzureden“, so Udo Schulz, Bewohner und Bewohnerbeiratsvorsitzender. Und das ist auch gut so! Denn wer, wenn nicht die Bewohner selbst, weiß am besten, was sie gerne essen. Kombiniert mit der Bereitschaft die neue „Fit im Alter“ Ernährungsform auszuprobieren ergibt das ein genussvolles und ausgewogenes Speise- und Getränkeangebot! <br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-01-17T08:35:44Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/zertifikatueberreichung-palliative-care">
    <title>Zertifikatüberreichung Palliative Care</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/zertifikatueberreichung-palliative-care</link>
    <description>Heute ging die zweijährige Weiterbildung „Palliative Care“ für die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den katholischen Altenpflegeeinrichtungen Bochums (AGBO) erfolgreich zu Ende. Sie übernehmen in ihren Einrichtungen nun die verantwortungsvolle Aufgabe, ihr neu angelerntes Wissen einzubringen und weiterzugeben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p align="left">„Dabei müssen sie immer wieder ihr Wissen überdenken und sich neuen Anforderungen und Bedürfnissen stellen“, weiß Dozentin Dr. phil. Angela Löser und zitiert in ihrer Dankesrede Hermann Hess: „Alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens endet nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit Fragezeichen.“</p>
<p align="left">Die von ihr erarbeiteten Arbeitsmodule der Weiterbildung mit entsprechenden Arbeitsaufgaben für die Teilnehmer bezogen sich auf eine Vielzahl von Themen:<br /> Sowohl die Ziele, die Begleitung Sterbender individuell, würdevoll und menschlich zu gestalten, galt als Schwerpunkt der Weiterbildung, als auch die Betreuung und Beratung von Angehörigen in der Sterbephase und nach dem Tod ihrer Lieben. Auch die Akzeptanz und der Umgang mit dem Tod lange gepflegter Bewohner und die hierdurch entstehende Belastung und Traurigkeit  für Mitarbeiter war Inhalt der Lernmodule. <br /> Die Teilnehmer haben  im Umgang mit Leiden und Tod schon viele Erfahrungen machen müssen und trotzdem stand am Anfang des Kurses zunächst die Frage im Raum: Warum ist das Thema wichtig für die Altenpflege? <br /> Die Arbeitsaufgaben, die die Teilnehmer zumeist in Gruppen erarbeiteten wurden auch später den Einrichtungsleitungen vorgestellt, um Ideen und die kreativen Ausarbeitung im Rahmen des Palliativ Konzeptes in den einzelnen Einrichtungen anzuregen und zu realisieren.</p>
<p align="left">Die Zusammenarbeit mit den Ärzten innerhalb des Palliativ Netzwerkes wurde zusätzlich verbessert und ausgebaut. „Mir hat es in den letzten zwei Jahren große Freude gemacht zu beobachten, wie sich die Pflegenden in den Altenpflegeeinrichtungen in dem Bereich der palliativen Versorgung eingesetzt und engagiert haben. Sie alle verdienen großen Respekt und es ist mir eine Ehre mit ihnen zusammen zu arbeiten!“ versichert Dr. Bettina Claßen, Fachärztin für Anästhesiologie, vertretend für das Anästhesie Netz Rhein-Ruhr bei der Zertifikatüberreichung gerührt.</p>
<p align="left">Der gesamte Lernprozess wurde mit dem Ziel durchgeführt,  alten und pflegebedürftigen Menschen ein Leben und ein Sterben in Würde und in möglichst weitgehender Selbstbestimmung bis zuletzt zu ermöglichen. Nun ist der Kurs zu Ende und gleichzeitig beginnen die Planungen der AGBO für einen neuen Kurs.<br /> Das Ziel: nach und nach immer mehr Mitarbeiter qualifizieren, damit der Grundgedanke der individuellen Palliativ- und Schmerzbehandlung gelebt und weitergetragen wird.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-09-01T13:13:07Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/neuer-bus-fuers-st.-anna-stift">
    <title>Neuer Bus fürs St. Anna-Stift</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/neuer-bus-fuers-st.-anna-stift</link>
    <description>Dank zahlreicher Sponsoren konnte ein neuer Bus angeschafft werden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das Fahrzeug strahlt bei der Präsentation mit Bewohnern, Mitarbeitern und Besuchern um die Wette. Schon lange hatte man auf das neue Fahrzeug gewartet, was gegenüber dem alten Fahrzeug der Einrichtung neben der nötigen Umweltplakette den Vorteil hat, dass eine fest installierte Einstiegsrampe den Transport für Rollstuhlfahrer bei Ausflügen enorm erleichtert.</p>
<p>„Ausflüge in den nahegelegenen Ruhrpark oder in den Zoo sind eine tolle Abwechslung für die Bewohnerinnen und Bewohner“  weiß Thomas Körber, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung. „An diesen Tagen kann man ihnen das Gefühl von Lebensfreude am allerbesten vermitteln!“</p>
<p>Auch Gerhard Engelke, Geschäftsführung der Einrichtung, weiß, dass ein Fahrzeug zu solchen Zwecken unabdingbar ist, um das Freizeitangebot flexibel gestalten zu können. Somit erfreut es ihn umso mehr, dass der Bus mit Hilfe der <a class="internal-link" href="../freizeit-und-beschaeftigung/sponsoren-des-busses">Sponsoren</a> angeschafft werden konnte: „Wir bedanken uns sowohl im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner, als auch unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die kooperative Zusammenarbeit und das Vertrauen in unsere Arbeit!“</p>
<p>Der mit vielen, bunten Werbeflächen versehene Bus wird bei der Präsentation von allen Seiten betrachtet und bestaunt. Aber auf eine Art Taufe, wie etwa bei einer Schiffstaufe, wird dann doch verzichtet. Viel zu sehr überwiegt der Stolz und die Angst vor den ersten Macken…</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-31T12:28:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/103.-geburtstag-im-st.-anna-stift">
    <title>102. Geburtstag im St. Anna - Stift</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/103.-geburtstag-im-st.-anna-stift</link>
    <description>Frau Cäcilie Szatkowski ist nun 102 Jahre alt und somit die älteste Bewohnerin der Einrichtung.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Seit mehr als sieben Jahren lebt sie im St. Anna-Stift! <br />Ihren Ehrentag feiert sie im Kreis ihrer Familie und freut sich über die zahlreichen Besucher, zu denen unter anderem die Bürgermeisterin der Stadt Bochum Erika Stahl, sowie die Geschäftsführung der Einrichtung Christine Bischoff und Gerhard Engelke gehören.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-11T10:04:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/der-neue-bewohnerbeirat">
    <title>Der neue Bewohnerbeirat </title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/der-neue-bewohnerbeirat</link>
    <description>Nach der Bewohnerbeiratswahl stehen die neuen Mitglieder fest! </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die neuen Mitglieder treffen sich in der kommenden Woche um ihren Vorstand intern zu wählen.</p>
<p>Der neue Bewohnerbeirat setzt sich aus folgenden Bewohnerinnen und Bewohnern zusammen:</p>
<table class="plain">
<tbody>
<tr>
<th><b>Udo Schulz</b></th><th>
<p><b>Bewohner<br />WB Dorothea</b></p>
</th><th>41 Stimmen</th>
</tr>
<tr>
<td><b>Eva Scheffner</b></td>
<td>
<p><b>Bewohnerin<br />WB Barbara</b></p>
</td>
<td><b>23 Stimmen</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Marianne Klubmann</b></td>
<td><b>Bewohnerin <br />WB Barbara</b></td>
<td><b>21 Stimmen</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Franziska Hentrich</b></td>
<td><b>Bewohnerin <br />WB Barbara</b></td>
<td><b>18 Stimmen</b></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Maria Perl</b></td>
<td><b>Ehrenamtliche</b></td>
<td><b>15 Stimmen</b></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p> </p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-10T15:09:54Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/hasen-ziehen-in-das-aussengehege">
    <title>Hasen ziehen in das Außengehege</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/hasen-ziehen-in-das-aussengehege</link>
    <description>Karlsson, Hella, Klopfer und Blume fühlen sich in ihrer "Villa Hase" wohl.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Tiere sind im Alltag der Einrichtung mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: auf dem Wohnbereich für demente Bewohner wohnen die Katze Lara und der Kater Toni, Tobi der Besuchshund ist an vielen Tagen in der Woche mit seinem Herrchen Thomas Körber im Haus unterwegs und unterstützt ihn bei seiner Arbeit mit den Bewohnern, aus einer großen Vogelvolliere ertönt freudiges Vogelgezwitscher und im Eingangsbereich läd ein buntes Aquarium Bewohner und Besucher zum Verweilen ein.</p>
<p>„Wir haben sehr gute Erfahrungen mit den Tieren gemacht. Tiere bringen die Bewohner zum Lachen, geben ihnen Halt oder teilweise eine Aufgabe. Die Anwesenheit von Tieren bringt einfach ein Stück Normalität und Lebensfreude in die Einrichtung “  freut sich Christine Bischoff, Geschäftsführerin der St. Anna-Stift gGmbH.</p>
<p>Nach dem Besuch des Schulbauernhofes Recklinghausen im vergangenen Herbst keimte die Idee, ein Hasenaußengehege in den Garten der Einrichtung zu bauen. Viele der Bewohner hatten die Hasen des Bauernhofes bei diesem Besuch auf dem Arm, sie gestreichelt und viel Freude mit ihnen gehabt. Besonders für Bewohner, die mit Tieren jahrelang zusammengelebt haben, möchte die Einrichtung die Möglichkeit schaffen, darauf nicht verzichten zu müssen.</p>
<p>„Auf die hygienischen Grundsätze, die Wünsche der Bewohner, sowie die Bedürfnisse der Tiere wird im Alltag und im Umgang selbstverständlich geachtet“, weiß Thilo Gebhardt, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung. „Für das Hasengehege und die Betreuung der Hasen haben wir sogar ehrenamtliche Unterstützung aus der Gemeinde!“</p>
<p>Vor dem Hasengehege mit eigenem Holzhaus haben sich am Tag des Einzuges schon viele Bewohner versammelt, um die Neuankömmlinge zu betrachten. Sobald sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt haben, sollen die Hasen eventuell auch Bewohner, die nicht mehr in den Garten können, auf ihren Zimmern besuchen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-26T12:25:25Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/tag-der-offenen-tuer-zum-jubilaeum">
    <title>Tag der Offenen Tür zum Jubiläum</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/tag-der-offenen-tuer-zum-jubilaeum</link>
    <description>Das Gebäude an der Bruchspitze besteht nun seit 25 Jahren - ein Grund zu feiern!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Bunte Ballons, viele Blumen, strahlende Gesichter und jede Menge Musik und Tanz - das ist die Zusammenfassung unseres diesjährigen Sommerfestes mit dem Motto "25 Jahre an der Bruchspitze".</p>
<p>Viele Besucher sind gekommen, um das Haus kennezulernen, sind durch das haus geführt worden oder haben die neue Terrasse bewundert.</p>
<p>Mitarbeiter haben zusammen mit Bewohnern die gemütliche Atmosphäre genossen und das bunte Programm bestaunt.</p>
<p>"Wir können stolz auf so viel Engagament der Mitarbeiter sein, womit so ein tolles Fest überhaupt erst entstehen kann!" freut sich Christine Bischoff als Geschäftsführerin.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-07-13T13:33:18Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.st-annastift-bochum.de/news/stipendium-fuer-die-palliativ-care-ausbildung">
    <title>Stipendium für die Palliativ Care Ausbildung</title>
    <link>http://www.st-annastift-bochum.de/news/stipendium-fuer-die-palliativ-care-ausbildung</link>
    <description>Jennifer Kutta erhält als Mitarbeiterin der St. Anna-Stift gGmbH das begehrte Stipendium des Bochumer Palliativnetzwerkes!</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Jennifer Kutta hat schon lange Jahre Erfahrungen in der Altenpflege gesammelt und hat vor einem Jahr nach dreijähriger Ausbildung ihr Examen nachgeholt. Nun möchte sich die examnierte Altenpflegerin weiterbilden! Dabei ist ihr die Fürsorge und die würdevolle Pflege von schwerstkranken und sterbenden Bewohnern sehr wichtig. Aus diesem Grund freut sie sich besonders über den Erhalt des Stipendiums. Im Herbst startete die Weiterbildung im Essen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Maike Kapuschinski</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-17T08:05:41Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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